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Im „Kleine-Helfer-Kurs“ der Caritas-Mitarbeiter wurde den Kindern des Kindergartens Friedenskirche die wichtigsten Kenntnisse rund um Notfallsituationen erklärt.

Das passt zur Weihnachtszeit: Thomas Hemrich, Vorstand der VR Bank Kitzingen eG, über-gab ein VRmobil an die Caritas-Sozialstation St. Hedwig in Kitzingen.

Mit der Abschlussnote 1,3 hat Claudia Kossyk ihre Ausbildung als staatlich anerkannte Altenpflegerin im Juli diesen Jahres abgeschlossen.

Berlin / Würzburg. „Es ist ein dringend notwendiger Schritt, 13.000 neue Fachkraftstellen in der Pflege zu schaffen, um dem tatsächlichen Bedarf in den Einrichtungen und Diensten zu entsprechen“, betont Caritas-Präsident Peter Neher anlässlich des Referentenentwurfs zum Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz.

„Über 25 Jahre, auch in verantwortlicher Position, die Pflege und Versorgung von kran-ken und älteren Menschen Tag für Tag zuverlässig und gewissenhaft zu erbringen, ist heutzutage eine außergewöhnliche Leistung.

Unsere Sozialstation St. Hedwig und die Fachstelle für pflegende Angehörige mit Demenz-Servicestelle sind in neue größere Räume umgezogen.

Im Rahmen einer kleinen Feier verabschiedeten sich Kolleginnen und Kollegen der Sozialstation und der Geschäftsstelle der Caritas Kitzingen von der Verwaltungsangestellten Henriette Büchold.

Berlin. „Nach langem und zähem Ringen ist es jetzt endlich gelungen, die Pflegeausbildung zukunftssicher auf den Weg zu bringen“, sagt Caritas-Präsident Peter Neher anlässlich der heutigen Verabschiedung des Pflegeberufegesetzes.

Würzburg. Mit der 1. Würzburger Pflegeparty „Care im Air“ hat der Caritas-Pflegekongress seinen krönenden Abschluss gefunden. Im Club „Airport“ feierten Pflegekräfte aus der ganzen Region den Internationalen Tag der Pflege.

Würzburg. Zum „Internationalen Tag der Pflege“ am 12. Mai veranstaltet der Caritasverband für die Diözese Würzburg gemeinsam mit dem Würzburger Club Airport die 1. Würzburger Pflegeparty. Unter dem Motto „Care im Air“ haben alle Pflegekräfte der Region freien Eintritt.

Würzburg. Wie lässt sich die Wirtschaftlichkeit von Caritas-Sozialstationen vor dem Hintergrund eines wachsenden Kostendrucks sichern? Und wie lässt sie sich mit dem kirchlichen Auftrag vereinbaren? Diesen Fragen ist Fabian König im Rahmen eines Projekts mit dem Diözesan-Caritasverband Würzburg nachgegangen. Ergebnisse und Handlungsempfehlungen präsentierte er Vertretern der bayerischen Diözesen bei einem Fachtag im Burkardushaus.

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